Tausend Tage in Orvieto : eine umbrische Romanze mit Rezepten

De Blasi, Marlena, 2007
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Medienart Buch
ISBN 978-3-8218-5791-6
Verfasser De Blasi, Marlena Wikipedia
Beteiligte Personen Balkenhol, Marion [Übers.] Wikipedia
Systematik DR.G - Gesellschafts-, Liebes-, erotische und Eheromane
Verlag Eichborn
Ort Frankfurt a. M.
Jahr 2007
Umfang 313 S.
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Aufl.
Sprache deutsch
Verfasserangabe Marlena De Blasi. Marion Balkenhol
Annotation Roman um einen mühsamen Hauskauf in Italien aufgepeppt mit Kulinarischem. (DR) Die amerikanische Ex-Küchenchefin und Restaurantkritikerin Marlena und ihr venezianischer Mann Fernando suchen ein Haus in der ländlichen Idylle Umbriens, finden einen verfallenen Palazzo in der Nähe des Doms von Orvieto, der darauf wartet, wachgeküsst zu werden, ringen drei Jahre um eine Baugenehmigung und feiern schließlich ein rauschendes Einzugsfest. Nebenbei lernen sie Land und Leute kennen. Die Fortsetzung der allseits gelobten Romane "Tausend Tage in Venedig" und "Tausend Tage in der Toskana" klingt nach einem schönen Plot für italophile LeserInnen. Obwohl ich mich auch ein wenig dazu zähle, stellte sich das Italien-Feeling überhaupt nicht ein. Der Inhalt wird langwierig und langweilig aufs Äußerste gedehnt: Wenn die Frage um die Baubewilligung sich über 200 Seiten erstreckt, wird es mühsam; das betonte Gehabe der amerikanischen Autorin als Wahl-Italienerin nervt und von einer Romanze ist überhaupt nichts spürbar. Warum mag dieses Paar sich überhaupt? Am originellsten sind noch die angeschlossenen Rezepte aus der umbrischen Küche. Freunde der Vorgängerromane werden diesen Roman vielleicht mögen, alles in allem aber nur ein bedingt empfehlenswertes Buch. *bn* Doris Schrötter

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