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BA
Albr
Wir lebten wie sie : jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg
Wir lebten wie sie, 2000| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-85218-292-6 |
| Beteiligte Personen | Albrich, Thomas [Hrsg.]
|
| Systematik | BA - Allgemeine Sammelbiographien |
| Schlagworte | Österreich, Nationalsozialismus, Vorarlberg, Tirol, Judentum, Judenverfolgung |
| Verlag | Haymon |
| Ort | Innsbruck |
| Jahr | 2000 |
| Umfang | 383 S. : Ill. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 2. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Thomas Albrich |
| Illustrationsang | III. |
| Annotation | Biografien jüdischer Bürger aus Tirol und Vorarlberg in diesem Jahrhundert. Der Band hält in Auswahl Ergebnisse eines seit 1992 vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck durchgeführten Forschungsprojektes über die jüdische Bevölkerung in Tirol und Vorarlberg im 19. und 20. Jh. fest. Geboten wird auf der allgemeinen Ebene ein Querschnitt durch das Leben einer in sich noch sozial sehr differenzierten Minderheit (rund 700 Personen im Jahr 1938) und des Begriffs Diaspora in einem sehr weiten Sinn des Wortes; im Besonderen geht es um die Schicksale dieser Personen, als ein Regime hereinbrach, dessen eines der obersten Ziele es war, sich ihrer zu entledigen. Die angeführten Beispielsfälle umreißen ein unerwartet weites soziales Spektrum: der verdiente Fremdenverkehrspionier von St. Anton, der kriegsinvalide Trödler, der konvertierte Industrielle und der hochrangige Nazifunktionär früher Stunde. Das menschlich Anrührende nicht weniger wie die heute erst recht unfassliche Vorgangsweise von Partei und Verwaltung machen in allen Fällen betroffen. Wenn als Ziel des Buches gilt, dem einzelnen Menschen "wieder einen Namen, ein Gesicht, eine Geschichte zu geben", ist dies fraglos erreicht. Gehalten in der Art von Seminararbeiten mit bis ins Letzte quellenmäßig peniblen Angaben, lassen sich Überschneidungen, Wiederholungen wohl nicht vermeiden. Grundlegend aber sind der lokalhistorische (Tirol/Vorarlberg) Stellenwert des Buches und sein Beitrag zu einer differenzierenden, detaillierenden Behandlung der Judenverfolgung in dieser Ära. *bn* Heinz Steuer |
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