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GS
Wei
Die Welt ohne uns : Reise über eine unbevölkerte Erde
Weisman, Alan, 2007| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-492-05132-3 |
| Verfasser | Weisman, Alan
|
| Beteiligte Personen | Kober, Hainer [Übers.]
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| Systematik | GS - Gesellschaftliche Themen und Ratgeber |
| Schlagworte | Natur, Geologie, Biologie, Physik, Architektur, Ingenieurswesen |
| Verlag | Piper |
| Ort | München [u.a.] |
| Jahr | 2007 |
| Umfang | 378 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 11. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Alan Weisman. Hainer Kober |
| Annotation | "Welche Auswirkungen würde das sofortige, komplette Verschwinden der Menschheit auf die Erde haben? Wie würde die Natur reagieren, welche Katastrophen würden dadurch vielleicht erst losgetreten werden? Diese und viele andere Fragen versucht das vorliegende Buch zusammenzufassen und zu beantworten. Es versucht einen Blick auf eine Erde zu werfen, wie sie vor der Inbesitznahme durch den Menschen war, und wie sie vielleicht lange nach uns sein könnte. Denn in einem Punkt sind sich die meisten Biologen und Anthropologen einig: Selbst der Mensch wird dem natürlichen Lauf der Dinge, dem Weg aller bisherigen Tierarten auf lange Sicht nichts entgegenzusetzen haben und aussterben. Nicht in den nächsten tausenden von Jahren, aber allmählich. Und was sind für die Erdgeschichte ein paar zehntausend oder gar hundertausende von Jahren? Nichts, ein Wimpernschlag. Was nach uns kommt ist ungewiss, das etwas nachkommt allerdings unumstößlich. [...] Ein interessantes Buch, ein ausführliches Buch. Natürlich auch ein spekulatives Buch, trotz aller an allen Ecken und Enden sichtlich hervorragend detaillierter Recherchearbeit. Es hat Längen, einige Mal zu oft hatte ich den Eindruck, dass der Autor seitenweise die Vielzahl an Informationen, die er da zusammengetragen hat, auch unbedingt loswerden möchte, selbst wenn die rein gar nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben. Aber es ist ein Buch, dass vom Panamakanal bis zu Wühlmaus-Populationen bei Tschernobyl reicht, was man auch als positiv empfinden kann. Nicht immer angenehm zu lesen, dafür hat die Gattung Mensch zuviel auf dem Kerbholz." (vollst. Rezension sowie weitere Buchbesprechungen s. unten angeführte Links) |
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