| Annotation |
Der Lemming ist wieder da und gerät ohne Umwege in einen Strudel der Ereignisse, welcher eine Katastrophe nach der anderen zeitigt. Wegen eines Wasserrohrbruchs in seiner Wohnung, bittet er die Geliebte um Asyl und muss leider feststellen, dass er dort nicht der einzige Mann im Haus ist. Vor Schmerz fast besinnungslos flüchtet er in eine Kneipe und wird dort Zeuge eines Mordes. Er flieht erneut, da er befürchtet, für den Mörder gehalten zu werden, und rennt direkt vor ein Auto. Aus der Bewusstlosigkeit erwacht, findet er sich als Patient einer psychiatrischen Privatklinik wieder, die offensichtlich in einer Beziehung zu dem Mord steht. Der Lemming mimt den Amnestiker und ermittelt verdeckt. Dabei stößt er auf unvorstellbare Ausmaße an Bosheit und Niedertracht. Schwärzer, abgründiger kommt der 2. Lemming-Band daher, nicht zuletzt durch die Darstellung eines gerüttelten Maßes an körperlicher und seelischer Grausamkeiten. Selbst das gute Ende kann den Thrill kaum auflösen. Bibliotheken für ihre (sicher vorhandenen) Lemming-Fans empfohlen. |